Dienstag, 21. April 2026

Die Onko-Astrologin

Mein Gewicht heute früh nach dem ersten von vier aufeinanderfolgenden Fastentagen: 77,7 Kilogramm. Gestern früh habe ich ärgerlicherweise die 80-Kilo-Marke gerissen. Damit hatte ich nun gar nicht gerechnet, und ich muß mir folglich für dieses Sommerhalbjahr irgendetwas einfallen lassen, denn so kann das natürlich nicht weitergehen, daß mein Gewicht weiter nach oben schleicht, statt runterzugehen, wie ich das eigentlich nach zwei LC-Phasen und einem zweiten "Endspurt" erwartet hatte. Leider habe ich aber im Moment noch keinen Schimmer, was das sein könnte, das ich machen kann. Aber kommt Zeit, kommt Rat. 

Sorry außerdem, daß ich mich so lange nicht gemeldet habe. Es gibt keinen "vernünftigen" Grund dafür, außer, daß ich nie genug Muße hatte, um mich mal ein Stündchen intensiv genug mit einem Blogartikel zu befassen. Unsere Küchenbaustelle macht meinen Alltag nach wie vor ein bißchen mühsam, wir haben 8 Kubikmeter Erde für den Garten vor die Gartentür geliefert bekommen und in einem Gewaltakt binnen drei Tagen mit Schaufel, Eimer und Schubkarre durch die Terrasse hindurch und die vier Treppenstufen hinauf an insgesamt drei Zwischenlagerplätze im Garten geschafft (über zu wenig Bewegung in letzter Zeit konnte ich mich echt nicht beklagen), und zwischendurch saß ich an eiligen Projekten, und dazu kam noch allerhand sonstiger Kleinkram, oft solcher, für den ich kurzfristig alles fallenlassen mußte, was ich in der Hand hatte, und mich sofort darum kümmern. 

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Meine spezielle Freundin, die Frau Professorin Jutta Hübner, tingelt mal wieder durch die Medien, um alle Welt vor Krebsdiäten zu warnen. Anlaß sind die aktualisierten Leitlinien zur Ernährung bei Krebs (hier außerdem die ausführlichere Langversion). Es ist keine sonderliche Überraschung, daß sie in diese Warnung auch ketogene Ernährung und Fasten mit einschließt, und ebensowenig, daß sie dies mit denselben Risiken begründet, die schon bei ihren früheren Publikationen aufgezählt wurden, sich aber näher betrachtet (insbesondere hier und hier) nicht im Entferntesten als stichhaltig erwiesen, und manches davon sogar unfreiwillig komisch wäre, wenn es nicht real existierende Patienten schädigen würde. Das gilt vor allem für die ach so rührende Besorgnis um eine mögliche und nach Meinung von Jutta Hübner um beinahe jeden Preis unbedingt zu vermeidende Gewichtsabnahme von Krebspatienten. Dies nämlich ist ihr Hauptargument nicht nur gegen das Fasten, sondern auch bei ketogener Ernährung. 

Man würde sich wirklich wünschen, daß Hübner sich einmal in einen fachlichen Austausch mit Adipositasmedizinern begibt. Denen ist das nämlich überwiegend völlig neu, daß es kalorienunabhängige Gewichtsabnahmen wirklich gibt, obwohl genau dies der Punkt ist, in dem Hübner tatsächlich richtig liegt. Falsch liegt sie dafür mit der Annahme, daß das von ihr heraufbeschworene Risiko einer Mangelernährung an der Bewegung abgelesen werden kann, die der Zeiger einer Personenwaage beim Patienten macht. Tatsächlich sind bei Krebserkrankungen im nicht metastasierten Stadium die meisten Gewichtsabnahmen entweder neutral (bei Normalgewicht) oder positiv zu werten (bei Übergewicht). Bei von vornherein untergewichtigen Patienten ist es richtig, vorsichtiger zu sein, jedenfalls was das Fasten betrifft. Daß mit ketogener Ernährung dies verschlimmert werden könnte, ist dagegen nur schwer vorstellbar. 

Das gilt alleine schon deshalb, weil die vergleichsweise hohen Abnahmen innerhalb von zwei bis drei Wochen, über die die Frau Professorin sich bei den Angaben in einer Studie so sehr entsetzt, ja zu einem großen Teil rein wasserbedingt sind. Das wiederum ist eine Sache, die nicht nur Adipositasmediziner und Onkologen nicht wissen, sondern die auch unter Keto-Profis viel zu wenigen bewußt ist. Das liegt daran, daß ketogene Ernährung für gewöhnlich als dauerhafte Ernährungsumstellung behandelt wird und damit meist unter dem Radar bleibt, daß die sehr schnelle Abnahme zu Beginn und die ebensoschnelle Zunahme am Ende etwa ein bis zwei Kilogramm Wasser enthält, die einen Einfluß von exakt null auf die sonstige Körperzusammensetzung haben, sondern sozusagen ein durchlaufender Posten sind. Jahrelang konnte ich das Phänomen, das zu Beginn und Ende meiner Low-Carb-Phasen grundsätzlich immer auftritt, nur beschreiben, wußte aber nicht, was es bedeutet, bis ich davon las, daß der Grund die Leerung der Glykogenspeicher in der Muskulatur sei. 

Irgendwie werden Fachleute der medizinischen Sparten immer nur von Teilen der bekannten Fakten erreicht. So weiß Frau Professorin Hübner über Adipositas etwas, das für einen Adipositasmediziner wichtig zu wissen wäre, aber in diesem Bereich nur einer Minderheit bekannt ist. Sie wiederum weiß offenbar nicht, daß Gewichtsabnahmen sich sehr unterschiedlich zusammensetzen können, was wiederum in der Ernährungsmedizin im Grundsatz bekannt ist. Die Gründe für die hohe anfängliche Abnahme wiederum wissen beide nicht ausreichend nach dem Prinzip Ursache und Wirkung einzuordnen. Das wirft die Frage auf, auf welche Weise medizinisch relevante Fakten denen vermittelt werden müßten, die sie kennen sollten, denn im Moment funktioniert das ja offenbar nicht so richtig, und das wirkt sich natürlich hemmend auch auf mögliche darauf aufbauende wissenschaftliche Erkenntnisse aus. Den Schaden - durch die verzögerte Forschung wie auch durch in sich widersprüchliche und fehlerhafte medizinische Anwendungen - haben natürlich wir als Patienten. Und eigentlich ist das nicht einzusehen. 

Nichts an diesem Wasserphänomen ist jedenfalls für einen Krebspatienten gefährlich, und es ist schon irritierend, wenn eine Persönlichkeit, die so großen Einfluß auf das hat, was Onkologen ihren Patienten empfehlen oder ihnen verbieten wollen, offenbar so wichtige Dinge nicht weiß. Wobei mich noch mehr stört, daß diese Persönlichkeit, also die Frau Professorin Hübner, nicht von alleine merkt, wie unwissenschaftlich sie dabei argumentiert. Wenn alleine die Veränderung der Zahl, die von der Waage angezeigt wird, als Risikofaktor behandelt wird, dann hat das nämlich gar nichts mit Wissenschaft zu tun, sondern eher mit Zahlenmagie, und wer dies spontan für zielführend bei der Behandlung von Krankheiten hält, der hat seinen Beruf verfehlt und sollte es vielleicht mal stattdessen als Astrologe versuchen. 

Gewichtsabnahme als ein in der Tat alarmierendes Symptom für einen Krebspatienten ist ja immer die Gewichtsabnahme, die ohne eigenes Zutun erfolgte, nicht eine, die sich durch bestimmte Ernährungsveränderungen ergeben hat. Eine nicht aktiv angestrebte und auch nicht durch Therapienebenwirkungen (Übelkeit/Erbrechen/Durchfall) erklärbare Gewichtsabnahme bei einem Krebspatienten deutet auf eine metastasierte Erkrankung hin - und darauf, daß der Krebs sich am körpereigenen Protein bedient und dadurch Muskelschwund auslöst - die sogenannte Tumorkachexie. Alle anderen Arten von Gewichtsabnahmen kann man unbesorgt so lange für harmlos halten, wie sich keine Symptome für negative Wirkungen einstellen - was natürlich beobachtet und ggf. behandelt werden sollte. Die Tumorkachexie wiederum läßt sich kaum abmildern und gar nicht beseitigen. Nur indem die Grunderkrankung, also der Krebs, beseitigt wird, läßt sich auch die Kachexie beseitigen, was aber bei metastasiertem Krebs keine typische Entwicklung ist. Auch wenn die durchschnittliche weitere Lebenserwartung in diesem Erkrankungsstadium erfreulicherweise höher geworden ist, die Chancen für Patienten, die von dieser Kachexie betroffen sind, liegen weiterhin erheblich schlechter. 

Zu einem makaberen Witz würden die Leitlinien des Jahres 2026 aber, falls Thomas Seyfrieds Krebsentstehungstheorie wie auch die darauf basierenden in Entwicklung befindlichen Therapien sich durchsetzen sollten, wie ich das mittelfristig für wahrscheinlich halte, obwohl dieser Prozeß unangenehm zäh ist und noch verdammt lange dauern kann. Diese Therapien enthalten ketogene Ernährung und/oder Fasten als eines der Elemente, das für den Erfolg der Therapie erforderlich, aber keineswegs hinreichend ist. Damit steht diese Theorie außerdem nicht im Widerspruch dazu, daß die Erfolge von ketogener Ernährung und Fasten in Studien zugegebenermaßen bescheiden ausgefallen sind und beides also nicht den von manchen erhofften großen Durchbruch brachte. Ketogene Ernährung und/oder Fasten für sich alleine genommen ist natürlich kein Wundermittel gegen Krebs. Das ist die bescheidene Schnittmenge, in der sich meine Annahmen zur Ernährungsfrage bei Krebs mit denen von Jutta Hübner in Deckung bringen lassen. 

Was schwerer wiegt, ist aber, daß die Frau Professorin nicht nur voreingenommen ist, sondern außerdem mit gespaltener Zunge spricht, wenn die Fakten sich mit ihren Überzeugungen beim besten Willen nicht vereinbaren lassen. Die Einzelheiten kann man den weiter oben verlinkten Blogbeiträgen entnehmen. 

Ich fand nur einen einzigen kleinen Fortschritt in den Leitlinien bezogen auf ketogene Ernährung und Fasten. Denn irgendwem ist es gelungen, der Frau Professorin zu vermitteln, daß es völlig absurd ist, eine Gewichtsabnahme im Verlauf einer Krebsbehandlung auch bei übergewichtigen Patienten für besorgniserregend zu halten. Und vielleicht hat dieser Irgendwer sie auch darauf hingewiesen, daß bei nichtmetastasiertem Brustkrebs während der Chemotherapie eher eine Gewichtszunahme zu erwarten ist, und daß dies insbesondere bei bereits Übergewichtigen keineswegs geeignet ist, sie gesünder zu machen. Denn nunmehr rät sie "nur" noch bei normal- und untergewichtigen Patienten vor ketogener Ernährung mit aller Vehemenz ab, und ich bin mir ziemlich sicher, daß sie nicht von alleine draufgekommen ist, wie absurd es ist, Übergewichtige vor Gewichtsabnahme zu warnen. Dem Unbekannten für seine Überzeugungsarbeit meinen ehrlich gemeinten Dank. 

Ich fand noch einen zweiten Kritikpunkt aus meinem Blogartikel zur Stellungnahme zum Fasten, auf den die Frau Prof. immerhin diesmal eingegangen ist, wenn sie sich auch nicht dazu überwinden konnten, auch den nächsten Schritt vorzunehmen, nämlich sich logisch zu durchdenken, was die Sache in der Praxis bedeutet. Im Fall einer Studie war nämlich bei der Interventionsgruppe (die gefastet hatte), auf die Gabe von Dexamethason verzichtet worden.  Dexa wird ausdrücklich gegeben, um die Nebenwirkungen der Chemotherapie zu verringern. Wenn also die Fastengruppe kein Dexa bekam, die nicht fastende Kontrollgruppe hingegen schon, dann finde ich es ziemlich anmaßend, zu behaupten, Fasten hätte keinen positiven Effekt auf die Nebenwirkungen gehabt, nur weil die nebenwirkungsreduzierende Wirkung von Dexa nicht übertroffen wurde. Tatsächlich ist es, was die Nebenwirkungen betrifft, ein eindrucksvoller Erfolg, daß Fasten offenbar im Durchschnitt Dexa ebenbürtig gewesen ist. Dieses Zeug wird ja nicht zum Spaß verabreicht, und ich entsinne mich noch einer Mitpatientin, die mir ziemlich drastisch beschrieben hat, was passierte, als sie das Dexa nach einem Chemotag vergessen hatte. 

Das läßt vermuten, daß die Kombiniation Dexa plus Fasten noch erheblich wirksamer sein müßte - wie das ja immerhin in meiner persönlichen Anekdote auch tatsächlich gewesen ist, auch wenn das für sich genommen natürlich nichts beweist. Denn ich hatte zu jenem Zeitpunkt noch keine Ahnung, daß Dexa, legt man die Annahmen von Professor Seyfried zugrunde, kontraproduktiv wirken soll, was die Entwicklung der Größe des Tumors betrifft, also verwendete ich es auch, und zum Glück erwies sich das bei mir auch nicht als schädlich - ob ich die erhoffte pCR andernfalls vielleicht schon ein, zwei Zyklen früher erlebt hätte, werde ich genausowenig erfahren wie ich jemals eine Anwort auf die Frage finden werde, ob mein Tumor stärker geschrumpft wäre, wenn ich mich nicht dazu entschlossen hätte, meine Fastenintervalle während der ersten vier Zyklen auschließlich auf die Tage um die Infusionen herum. 

Der feindseligen Haltung zum Fasten der Frau Professorin habe ich es mitzuverdanken, daß ich bei meinen Vor-Chemotherapie-Recherchen, für die ich ja noch dazu entsetzlich wenig Zeit hatte, zu keinem Ergebnis kommen konnte, das mir hinreichende Sicherheit beim Urteil hätte erbringen können. Nur aufgrund meiner langjährigen Fastenerfahrungen konnte ich mir logisch erschließen, daß das Fasten um die Chemosessions herum jedenfalls kaum einen Schaden bewirken konnte, egal, was verwirrte Angehörige der Wissenschaftlerzunft sich dazu zusammenfabuliert hatten. Zwischen den Zyklen zu fasten, habe ich mich wegen widersprüchlicher Informationen und Unsicherheit, ob die Wirkung gut oder schlecht sei für das Ziel, den Tumor wegzukriegen, aber nicht getraut. Mit dem Wissensstand von heute hätte ich das anders gemacht. Die pathologische Komplettremission hatte ich zum Glück, obwohl ich mit Wissen von heute die Sache anders gemacht hätte. 

Danke für gar nichts dabei an Sie, Frau Prof. Hübner, denn Ihr Verdienst ist das nicht. Hätte ich mich vollständig an Ihre Empfehlungen gehalten, wäre es dazu meiner Meinung nach auch nicht gekommen. Es war ja noch bei der letzten Mammographie vor der OP nicht völlig eindeutig, ob sich noch überlebende Krebszellen finden würden. Gut möglich, daß die letzten Krebszellen erst in den Tagen vor der OP ihren letzten Seufzer gemacht haben. Daß Low Carb und Fasten den Tumor vor der Therapiewirkung schützen könnten, behauptet aber niemand, nicht einmal Jutta Hübner. Es gibt also nur zwei Möglichkeiten, entweder hatten Fasten/LC gar keinen Einfluß oder einen positiven - und egal, wie geringfügig dieser positive Einfluß gewesen wäre, er hat dann wahrscheinlich den Ausschlag gegeben. 

Bluesky erfreute mich parallel zu Hübers Märchenstunde mit so etwas

 

Na, wer hat den Denkfehler gleich entdeckt? Er besteht darin, daß "Wissenschaftler" mit "Wissenschaft" gleichgesetzt werden. Wissenschaftler verhalten sich aber nicht immer wissenschaftlich, sondern manchmal auch wie Astrologen. Siehe weiter oben. 

Vielleicht hört ja wenigstens diese irrationale Verteufelung von ketogener Ernährung und Fasten auf, wenn die Frau Professorin Hübner endlich mal in den Ruhestand geht (das sollte in ca. zwei Jahren geschehen) und das, was sie glaubt, nicht mehr die Leitlinien so vollständig dominiert. Diese Frau ist für sich alleine genommen schon ein guter Grund, Forderungen nach längeren Lebensarbeitszeiten für Akademiker abzulehnen. 

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Wir haben für unsere Küche auch ein schönes altes Küchenbuffet gekauft, das nun an der Stelle steht, wo bislang Schränke der vorherigen Einbauküche plus eine Arbeitsplatte (aus dem Billigmöbelhaus Poco, vom Vorgänger aus zweiter Hand erworben) das Auge sehr viel weniger erfreut hatten. Das Problem mit diesem linken Teil der Einbauküche (gegenüber der Küchenzeile mit den Geräten): Sie war zu lang und zu tief. Die Arbeitsplatte verdeckte einen großen Teil des Heizkörpers, der nun endlich frei zugänglich ist. Die gesamte Küche wirkt jetzt viel größer, und trotzdem paßt mehr in das Buffet, als ich zuvor in den Schränken der Einbauküche hatte unterbringen können. Mal abgesehen davon, daß es außerdem viel schöner ist. 

Die Küchenbaustelle wird uns aber noch geraume Zeit weiter begleiten, obwohl das Schlimmste nun fast geschafft ist. Aktuell kann die endlich eingepaßte neue Arbeitsplatte aus Kirschbaumholz (nobel geht die Welt zugrunde, gell?) noch nicht benutzt werden, weil mein Mann sie noch zweimal ölen muß. Bis zum Wochenende sollte ich dann aber endlich wieder vernünftig kochen können - in den letzten Wochen machte das überhaupt keinen Spaß, weil zeitweise keine Spüle vorhanden war, zeitweise kein Kochfeld und nach wie vor fehlen mir Arbeitsflächen. Was auch zum Wochenende noch weiter fehlen wird, ist das Innenleben von zwei Unterschränken, das mein Mann auch selber machen will, und die Türen der Unterschränke, die zuvor noch furniert werden müssen. Keine Ahnung, wie lange es dauern wird, bis das fertig ist, aber danach kommen dann endlich die Obeschränke an die Reihe. Ich hoffe, das passiert bald, damit ich endlich den Sperrmüll bestellen kann.

Langweilig wird es mir also so schnell nicht werden. Im Moment wird die neu beschaffte Erde strategisch in unserem steinigen Äckerle verteilt, damit wir endlich die Kartoffeln setzen können. Die anderen angezogenen Pflanzen brauchen noch ein, zwei Wochen, bis sie nach draußen können, und ich hoffe, bis dahin sind wir soweit mit der Erde. Und haben wir die Küchenbaustelle einmal abgehakt, sind die Split-Klimaanlagen und das Balkonkraftwerk an der Reihe. Ach ja, und irgendwann müssen wir auch noch die letzte der dafür vorgesehenen Eigentumswohnungen verkaufen. Das hatte ich ja verschieben wollen, bis der Gesetzentwurf für die Änderungen am Gebäudeenergiegesetz vorliegt, was ursprünglich bis Ende März der Fall sein sollte. Aber unsere Bundesregierung kommt auch damit mal wieder nicht zu Potte. Jetzt bin ich mir unschlüssig, ob ich loslegen soll oder ob es sinnvoller ist, noch ein bißchen abzuwarten. 

 

 

 


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