Mein Gewicht heute früh zu Beginn des ersten von zwei nicht zusammenhängenden Fastentagen diese Woche: 79,3 Kilogramm. Das ist besser als erwartet - am Sonntagmorgen sah es noch so aus, als würde ich bereits am Montag die 80-Kilo-Marke überklettern - und offensichtlich die Wirkung davon, daß ich die letzten beiden Tage erst ab dem frühen Nachmittag dazu gekommen bin, etwas zu essen - das war so nicht geplant, sondern hat sich aus dem, was wir am Sonntag und Montag gemacht haben, spontan ergeben. Jetzt überlege ich aber, ob ich das nicht einfach bis zum Ende des Urlaubs meines Mannes ungefähr so beibehalten soll. Offenbar habe ich es damit ja endlich mal wieder geschafft, meinen Stoffwechsel so zu überrumpeln, daß er jedenfalls für den Moment gar nicht mehr auf die Idee kam, durch Gegensteuern sein "Sparguthaben" zu erhalten.
Wenn mein Mann Urlaub hat, verzichte ich ja auf lange Fastenintervalle, faste aber zwei einzelne Tage in der Woche. Aber wie in der Woche bei meiner Mutter werde ich noch ein weiteres langes Fasteintervall ersatzlos ausfallen lassen, weil ich Anfang September eine knappe Woche lang verreist bin. Wenn es mir gelingt, trotzdem mein Gewicht weiter stabil zu halten oder vielleicht sogar ein bis zwei Kilo tiefer zu bringen, bis ab Mitte September bei mir wieder Alltag beim Fasten einkehrt, ist schon einiges gewonnen. Daß ich in letzter Zeit immer damit rechnen mußte, die achtzig Kilo doch wieder zu überklettern, hat mir nicht sonderlich gefallen.
Mitte September ist es dann außerdem noch noch ein Monat, bis wir wieder in die Low-Carb-Phase gehen. Vielleicht probiere ich es dann ja aus, zusätzlich erst am Mittag meine erste Mahlzeit zu mir zu nehmen. Ich will bis zum März endlich bei meinem Zielgewicht ankommen und diese Sache endgültig abhaken können.
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Die TAZ brachte eine lange Hymne auf Immuntherapien als inzwischen etablierte vierte therapeutische Säule bei der Krebsbehandlung, an der ich nicht viel Falsches finden konnte. Interessant war vor allem diese Bemerkung: „Vor 20 Jahren wurde man ausgelacht, wenn man etwas mit dem Immunsystem in der Krebstherapie machen wollte.“ Genauso war es - noch ein Weilchen früher - auch mit der Rolle von Infektionen bei der Krebsentstehung, aber bei bestimmten Krebsarten ist dies heute längst der anerkannte Schlüssel zur Krebsprävention. Neben der HPV-Impfung als Schutz vor Gebärmutterhalskrebs gilt das auch für die Rolle des Helicobacter bei Magengeschwüren und dadurch indirekt auch der Entstehung von Magenkrebs. Jüngere Leute haben dieses Quatsch mit der vermeintlichen Managerkrankheit gar nicht mehr mitbekommen, mit der Streß und beruflicher Druck für Magengeschwüre verantwortlich gemacht wurde. Dabei hätten die Patienten nie autogenes Training und Schonkost benötigt, sondern Antibiotika. Ich bin überzeugt davon, Infektionen anderer Art spielen auch eine Rolle, nur halt nicht so eindeutig als Ursache der Wirkung Krebs zuordenbar.
Wofür man aber immer noch ausgelacht wird, ist die Annahme, Krebs sei eine Stoffwechselerkrankung, ausgelöst durch Entzündungsprozesse innerhalb der Zellen, durch die die Mitochondrien beschädigt werden, und sowohl die Prävention wie auch die Therapie lasse sich durch die Art der Ernährung beeinflussen. Aber sprechen wir uns dazu auch mal in zwanzig Jahren wieder. Ich hoffe, dann hat sich dies als Grundlage einer fünften Säule durchgesetzt. Ich bin mir ziemlich sicher, die Krebsentstehungs-Grundannahmen gemäß Prof. Seyfrieds Annahmen vom Kopf auf die Füße zu stellen wird ein Durchbruch, der noch viel weitreichender Wirkung zeigen wird als die Immuntherapie. Nicht, daß ich die Immuntherapie kleinreden möchte, ich war von ihr sehr beeindruckt. Aber das Rätsel, warum sie bei manchen Leuten einfach nicht wirken will, und die Tatsache, daß auch sie Patienten oft für den Rest ihres Lebens mit Nebenwirkungen zurückläßt sowie, daß Patienten zwar länger leben, aber eben auch nicht geheilt im eigentlichen Sinne des Wortes werden, ist natürlich unter den aktuellen Grundannahmen unlösbar. Vielleicht ist das aber anders, wenn die Therapie auf Seyfrieds Grundannahmen basiert. Beeindruckt war ich beispielsweise davon, daß die immer als Verschwörungstheorie abgetane mögliche Rolle von Handys bei Gehirntumoren, die nach der aktuellen Theorie überhaupt keinen Sinn ergibt, jedenfalls in der Mitochondrien-Theorie jedenfalls nicht von vornherein total unsinnig ist. Vielleicht ist ja dies der Grund, warum niemand sich mit der Sache befassen mag, daß auf einmal so viele Details einer Neubewertung unterzogen werden müßten und man vielleicht auch den einen oder anderen Irrtum eingestehen müßte.
Es schadet bestimmt nichts, Thomas Seyfrieds Unterseite auf der Website seiner Hochschule, dem Boston College, mal wieder zu verlinken, damit Zweifler nicht glauben, ich würde hier die abseitigen Behauptungen eines bauernschlauen Abzockers ohne echtes Fachwissen nachbeten. Die Seriosität Seyfrieds ist über jeden Verdacht erhaben, was natürlich nicht heißt, daß er zwangsläufig recht haben muß. Aber eine wissenschaftliche Debatte anstelle des langjährigen Grillenzirpens in der Fachwelt hätte jemand von seinem Kaliber eigentlich schon verdient. Manchmal kommt es mir vor, als liefe das Wissenschaftssystem auf Schienen und wäre einfach nicht imstande, sich aus einem vorgefertigten Gleisbett herauszubewegen, solange niemand es absichtlich entgleisen läßt.
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Ebenfalls aus der TAZ stammt eine sehr naive journalistische Meinungsäußerung darüber, wie man vorgehen müßte, um der Pflegekosten Herr zu werden. Prävention soll es richten. Joggen, uns gesund ernähren und all dieser Kram, dies, glaubt die Autorin, werde dazu führen, daß weniger Menschen Pflege benötigen.
Die Dame hat sich mit den einschlägigen Statistiken zur Pflege
wohl noch nicht befaßt. Anderfalls wäre ihr hoffentlich aufgefallen, daß es bei der Pflegequote ein sonderbares Phänomen gibt: In allen Altersgruppen ab 70 ist der prozentuale Anteil der Frauen unter den Pflegebedürftigen höher als der der gleichaltrigen Männer. Und das, obwohl Männer doch so viel ungesünder leben - oder jedenfalls wird angenommen, sie täten das. In der Pflegequote schlägt sich das aber nicht nieder. Es mag also sein, daß ihr ungesunder Lebenswandel Männer früher unter die Erde bringt als Frauen, aber trotzdem sind sie seltener pflegebedüftig als sie.
Nur mal zum Nachdenken.
Natürlich weiß ich, wie die logischste Erklärung aussieht: Pflegegrade müssen beantragt werden, und nicht jeder pflegende Angehörige stellt diesen Antrag so früh, wie es nach geltender Rechtslage möglich wäre. Ich nehme an, Ehefrauen kümmern sich um ihren hilfsbedürftigen Mann mit aller Selbstverständlichkeit und ohne über so etwas auch nur nachzudenken, während im umgekehrten Fall Ehemänner häufiger von vornherein überfordert sind und rascher auf Pflegeleistungen zurückgreifen.
Ist es also vielleicht doch so, daß insgeheim Männer häufiger pflegebedürftig sind? Falls ja, ist dies aber kaum dieser Faktor, der unser Pflegesystem sprengen könnte, denn es ist ja nicht die Pflegebedürftigkeit als solche, die es belastet, sondern ausschließlich die Kosten der Pflegeleistungen. Wenn keine Leistungen in Anspruch genommen werden, entstehen aber auch die Kosten nicht.
Die einzige Altersgruppe, in der der Anteil der Männer (und Jungen) unter den Pflegeleistungen Beziehenden höher liegt als der der Frauen, sind die unter 60jährigen. Die machen allerdings nur 1,5 (Frauen) bzw. 1,8 Prozent (Männer) der Altersgruppe von Null bis 59 Jahre aus. In den Altersgruppen ab 85 ist mehr als die Hälfte pflegebedürftig. Diese Altersgruppe ist es deshalb auch, in der die meisten Pflegekosten entstehen. Es ergäbe wenig Sinn, zu vermuten, große Teile dieser Altersgruppen hätten hartnäckig ungesund gelebt und könnten immer noch fit und munter sein und sich alleine versorgen können, wenn sie nur in jüngeren Jahren entsprechend gesünder gelebt hätten. Ich sehe das an meiner Mutter, die übrigens keinen Pflegegrad hat. Aber wäre sie Single ohne Angehörige, dann hätte sie längst einen, denn komplett alleine würde es jetzt nicht mehr gehen. Sie kommt deshalb weitgehend immer noch ohne Hilfe zurecht, weil Familienangehörige mit im Haus leben für den Teil, in dem es andernfalls nicht mehr alleine ginge.
Tatsächlich sind die eigentlichen Kostentreiber der wachsende Anteil an Menschen, die keine Angehörigen haben oder deren Angehörige zu weit weg leben oder aus sonstigen Gründen für regelmäßige Unterstützungen nicht zur Verfügung stehen. Denn bei ihnen ist viel häufiger und viel früher das Pflegeheim die einzige in Frage kommende Lösung. Darüber habe ich vor einiger Zeit schon einmal geschrieben, ebenso daß der Anteil der älteren Menschen ohne Nachkommen oder nahe Angehörige voraussichtlich noch erheblich ansteigen wird. Wer ernsthaft nach einer Lösung sucht, der müßte sich mit dieser Frage befassen, nicht mit Albernheiten wie Ernährung und Bewegung, den klassischen "So tun, als ob"-Scheinlösungen, für deren unausweichliches Scheitern man bloß bequemerweise immer die Betroffenen selbst verantwortlich machen kann.
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Die Monosplit-Klimaanlage in meinem Arbeitszimmer ist mittlerweile eingebaut und hat uns in der letzten Nacht brav auch das Schlafzimmer auf angenehme Temperaturen heruntergekühlt. Aktuell sitze ich bei 25 Grad Raumtemperatur am Schreibtisch. Die unter der Hitze Ächzenden mögen mir verzeihen, daß ich mich gefreut habe, sie gleich am Anfang einmal einem richtigen Belastungstest aussetzen zu können. Die Wirkung ist schon eindrucksvoll. Das zweite Gerät hätte eigentlich heute eingebaut werden sollen, allerdings war sie dem Klimatechniker vom Großhandel bis heute noch nicht geliefert worden. Im Wohnzimmer dauert es also doch noch ein paar Tage. Aber dort sind die Temperaturen sowieso immer ein paar Grad niedriger. Jetzt werde ich in den nächsten Tagen auch mal ein bißchen mit den Voreinstellungen herumspielen. Was ich heute schon geändert habe, war die Zieltemperatur von 23 Grad, die voreingestellt war. Die habe ich 24 Stunden lang belassen, damit Arbeits- und Schlafzimmer ordentlich herunterkühlen, auch die Innenwände, und jetzt sollte es m. E. ausreichen, wenn das Übersteigen von 25 Grad die Anlage anspringen läßt.
Seither hatten wir ja immer alle Türen und Fenster offen, das wäre jetzt natürlich kontraproduktiv, nur die Tür zwischen Arbeits- und Schlafzimmer bleibt offen, und nachts stellen wir das Schlafzimmerfenster auf Kipp. Es ist eine ganz neue Erfahrung, die Schlafzimmertür zu öffnen und gegen eine Wand aus Hitze zu laufen. Sonst war es immer richtig angenehm, die Treppe zum Erdgeschoß hinunterzulaufen, weil man sofort ein, zwei Grad kühlere Temperaturen als oben hatte. Den Effekt haben wir jedenfalls im Moment nicht, aber gut möglich, daß er sich nach der Installation des Wohnzimmer-Klimageräts doch wieder einstellt.
Auf der Terrasse war das an der Wohnzimmer-Außenwand hinter dem Gartentor angebrachte Außengerät hörbar, aber in einer Lautstärke, die man rasch nur noch dann wahrnahm, wenn man darauf achtete. Daneben lief es anfangs natürlich auch volle Pulle, da mein Arbeitszimmer sich zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme auf mehr als 30 Grad aufgeheizt hatte. Später wurde es sehr viel leiser. Was ich zwar grundsätzlich gewußt, aber mittlerweile nicht mehr so richtig auf dem Schirm gehabt hatte: Aus dem Außengerät kommt Kondenswasser heraus, das destilliertem Wasser entspricht. Zum Gießen ist das wohl nicht so richtig geeignet, also lassen wir es einfach auf den Boden tropfen, jedenfalls jetzt im Sommer. Zum Gartentor hin hat es ein leichtes Gefälle, und wie bei starkem Regen läuft es dann halt einfach nach draußen, falls es nicht sowieso komplett verdunstet, wie das bei dieser Hitze natürlich schnell geschieht. Wir haben unter dem Gerät nur eine kleine etwas feuchte Stelle, die nicht weiter stört. Im Winter würde dieses Verfahren aber wohl eine schöne Schlitterbahn erzeugen, also werde ich dann wohl einen Eimer darunterstellen.
Wenn man sich vor das Außengerät stellt, bekommt man ordentlich heiße Luft um die Ohren geblasen, und drinnen zieht es tatsächlich wie die Hechtsuppe, wenn man sich direkt vor das Gerät stellt. Es gibt Mittel und Wege, um das Gerät so einzustellen, daß die Luftbewegungen weniger spürbar sind, aber effizienter ist das Gerät, wenn man das nicht tut. Am Schreibtisch bekomme ich von den Luftbewegungen nichts direkt ab, also spricht für mich nichts dagegen, es einfach so laufen zu lassen.
Der eigentlich wichtige Test kommt aber natürlich erst im Herbst, wenn es frischer wird und wir mit dem Gerät heizen wollen. Dann werde ich natürlich die Tür zwischen Arbeits- und Schlafzimmer geschlossen halten und nur gegen Abend ein Stündchen öffnen. Wir haben im Schlafzimmer in den beiden Wintern, die wir hinter uns haben, kaum geheizt und außer bei tieferen Minusgraden immer bei gekipptem Fenster geschlafen. Mein Mann wird die Stromverbräuche - im Sommer wie im Winter - tracken. Wir werden vielleicht nächstes Jahr in unserem Verein einen Informationsabend über unsere Erfahrungen machen, weil sich ein paar Leute schon nach Einzelheiten erkundigt haben, die wir jetzt natürlich noch nicht aus eigener Erfahrung wissen können, deshalb wollen wir die hard facts über unsere Verbräuche kennen.
Ein zweiter spannender Faktor wird das Gegenrechnen der Erträge unseres Balkonkraftwerks. Der Techniker wird irgendwann diese Woche noch vorbeikommen, um die Gegebenheiten hier zu besichtigen und ein Angebot zu erstellen.
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Die Mäuse müssen es gerochen haben, daß ich aus dem Haus war, denn bei meiner Mutter konnte ich schon Tag für Tag im Mäusekino die Aufnahmen von einem herumspazierenden Mäuslein im Dachspitz verfolgen. Meine Mutter war von diesen Videos so hingerissen, daß sie wahrhaftig den Wunsch bekam, auch Mäuse im Haus zu haben. Zu meinem Verdruß kam mein Göttergatte nicht auf den eigentlich naheliegenden Gedanken, eine Mausefalle aufzustellen. Also tanzten die Mäuse auf dem Tisch, solange ich nicht daheim war.
Aber es war nicht nur eine Einzelmaus, sondern in meinem Haus wurde eine Mäusefamilie gegründet. Seit meiner Rückkehr habe ich sage und schreibe acht Mäusen die fristlose Kündigung samt sofortiger Zwangsräumung erteilt. Sechs davon waren erkennbar noch sehr jung (sehr klein, Ohren im Verhältnis zum Körper so groß wie bei einem Häschen und so furchtlos wie ein männlicher Teenager im hormonellen Ausnahmezustand), bei denen brachte ich es nicht übers Herz, sie ans Flußufer zu bringen, sondern beschränkte mich auf Verbannung in den Garten. Aber zwei waren voll ausgewachsen und wurden deshalb umgesiedelt. Zwei der sehr kleinen Mäuse brachten das Kunststück fertig, die Haselnuß aus der Falle zu holen, ohne daß sie zuschnappte; vermutlich reichte ihr Körpergewicht nicht aus, um den Mechanismus auszulösen. Zum Verhängnis wurde es der ersten, daß sie später noch einmal wiederkam und die Falle ein weiteres Mal inspizierte, und dabei verließ sie ihr Glück. Die zweite konnte ich live dabei beobachten, wie sie die Nuß herausholte und mit ihr das Weite suchte. Ich ersetzte die Haselnuß durch eine ziemlich große Walnußhälfte, weil ich vermutete, daß sie schwieriger aus der Falle herauszutragen sein würde, und richtig, ich konnte zehn Minuten danach mitverfolgen, wie die winzige Maus wiederkam und wie diesmal die Falle zuschnappte.
Es wird wirklich höchste Zeit, daß dieser fest ingebaute Schrank wegkommt, der uns den Weg zum Loch blockiert. Die paar Kleidungsstücke, die dort Platz finden, bekommen wir auch im Schlafzimmer in den Schränken unter. Aber vorher müssen diese Mäuse-Teenager erst noch alle raus, sie sollen mir ja nicht verhungern müssen, falls es tatsächlich für sie keinen anderen Ausgang geben sollte. Mal sehen, wieviele winzigkleine Mäuschen das noch werden. Waldmäuse können pro Wurf anscheinend bis zu neun Jungtiere bekommen.
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